Dr. Joerg Soetebeer

Kontakt

Telefon:
0431-8006822

E-mail-Adresse:
soetebeer@waldorfseminarkiel.de


Arbeitsbereiche

Anthropologische Grundlagen der Waldorfpädagogik, Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Philosophie, Erkenntnistheorie, Deutsch, Geschichte, Kulturanthropologie, Seminarleitung


Vita

seit 2017

Dozent in der Waldorflehrerbildung in Südkorea 

2015
Promotion zur Erkenntnispraxis und Bildungsphilosophie Goethes 
an der Universität Rostock

seit 2012
Seminarleitung

2006 – 2011  
Mitglied der Bundeskonferenz der Freien Waldorfschulen.

2003 – 2006
Im Bundesvorstand der Freien Waldorfschulen.

seit 2003

Dozent am Waldorflehrerseminar Kiel

seit 2002
Im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Schleswig-Holstein.

1991 – 2003
Fachlehrer für Deutsch und Philosophie Sek. II an der Freien Waldorfschule Eckernförde; dabei vielfältige Aufgaben in der schulischen Selbstverwaltung.

1989 – 1991
Studienreferendariat für das Lehramt Sek. II mit den Fächern Deutsch/Philosophie in Bochum, Abschluss: 2. Staatsexamen.

1982 – 1988
Studium Lehramt Sek. II mit den Fächern Deutsch/Philsophie und Erziehungswissenschaft an der Ruhruniversität Bochum, Abschluss: 1. Staatsexamen

1980 – 1982
Zivildienst im Christopherushaus Dortmund,
heilpädagogische Sonderschule.

1980
Abitur an der Hiberniaschule. 

1978
Berufsabschluss Tischler im Rahmen des dualen Schulkonzeptes
schulischer und beruflicher Bildung der Hiberniaschule.

1967 – 1980
Hiberniaschule Herne (Freie Waldorfschule).

1966 – 1967
Volksschule Clausthal-Zellerfeld.

Publikationen

Monographien:

Jörg Soetebeer:
Umbildende Erfahrung. Goethes Begriff von Selbstbildung, Köln, Weimar, Wien, Böhlau 2018

Selbsttätige Bildungskraft heute - Schiller, Stuttgart, Edition Waldorf 2010.


Aufsätze:

Erfahrung und Bild bei Goethe. Ästhetische Verarbeitung und Imagination, in: Angelika Wiehl; Matthias Bunge (Hrsg.): Bilderfahrungen im Zwischenraum von Kunst, Philosophie und Pädagogik, Salzburg, Residenz 2019, S. 213-228.

Zu Theorie und Praxis von Bildung in der Waldorfschule, in: Angelika Wiehl (Hrsg.): Studienbuch Waldorf-Schulpädagogik, Bad Heilbrunn, UTB Klinghardt 2019, S. 65-82.

Empfindungen - eine philosophische Betrachtung, in: Peter Lutzker, Tomaz Zdrazil (Hrsg.): Zugänge zur Allgemeinen Menschenkunde Rudolf Steiners. Wissenschaftliche, künstlerische und schulpraktische Perspektiven, Stuttgart, Edition Waldorf 2019, S. 103-119.

Rezeptionsästhetik aus der anthropologischen Perspektive von Selbstbildung. Grundlinien fachwissenschaftlicher Basierung des Literaturunterrichtes an Waldorfschulen, in: Albrecht Hüttig (Hrsg.):  Wissenschaften im Wandel. Zum Oberstufenunterricht an Waldorfschulen, Berlin, Wissenschaftsverlag 2019, S. 251-294.

Bildende Erfahrung als Methodenkonzeption der Lehrerbildung, in: Holger Kern et al.(Hrsg.): Lehrerbildung für Waldorfschulen. Erziehungskünstler werden, Weinheim und Basel, Beltz Juventa 2018, S. 116-130.

Erkenntnispraxis als umbildende Erfahrung - Goethes Begriff von Selbstbildung, in: RoSE Vol. 7, No 1, 2016, Seite 14-21.

Alles fließt – πάντα ρεῖ. Wasser als Element wird zu Zeit als Erkenntnismedium, in:
Das Goetheanum Nr. 42, 22. Oktober 2011, Themenheft Wasser, Seite 12 -13.

Vom Anschauen der Welt bei Empedokles – Eine kulturgeschichtliche Skizze zur griechischen Elementenlehre, in:
Oltmann, Olaf (Hrsg.): Elemente und Ätherarten. Wirksamkeiten und Erscheinungsformen, Stuttgart 2008, Seite 188 – 199.

Die Elementenlehre des Aristoteles – Das Paradigma der naturphilosophischen Sprache, in:
Oltmann, Olaf (Hrsg.): Elemente und Ätherarten. Wirksamkeiten und Erscheinungsformen, Stuttgart 2008, Seite 200 – 221.

Des Orpheus lebendige Wirkung in der Natur. Betrachtungen zu Goethes „Novelle“, in:
Die Drei 3/2007, Seite 23 – 34.

Vom Anschauen der Welt bei Empedokles – Eine kulturgeschichtliche Skizze zur griechischen Elementenlehre, in:
Die Drei 1/2007, Seite 44 – 53.

In nova fert animus mutatas dicere formas corpora – Jugend im Spiegel der Literatur, in:
Lehrerrundbrief Nr. 87, Juni 2006, Seite 4 – 19.

Unterricht als dramaturgische Komposition betrachtet, in:
Lehrerrundbrief Nr. 85, Dezember 2005, Seite 52 – 62.

Gedanken zur Lehrerbildung, in:
Lehrerrundbrief Nr. 84, Juni 2005, Seite 79 – 87.